Der Quartierspavillon auf der Immigrather Straße steht bereit für Zwischennutzungsideen: für Künstlerinnen und Kreative bieten die Räumlichkeiten Potenzial zum Arbeiten.
Und das Beste: Die Räume werden mietfrei zur Verfügung gestellt.
Hintergrund ist, dass das Gebäude irgendwann abgerissen wird. Zu schade, das Potenzial bis dahin nicht zu nutzen – das ist der Ansatz von uns als Quartiersmanagement. Gleichzeitig möchten wir mit der Zwischennutzung einen Mehrwert für die Nachbarschaft generieren.
Die Gegenleistung anstelle einer Mietzahlung also: etwas, das der Nachbarschaft zugute kommt. Das kann eine regelmäßige Frühstückseinladung für die alten Damen in der Nachbarschaft einmal im Monat sein, ein Kreativangebot für Kinder oder Frauen… oder etwas ganz anderes, das hängt ganz von den Schwerpunkten der neuen NutzerInnen ab.
Mit diesem Ansatz möchten wir vom Quartiersmanagement zusammen mit unseren Auftraggebern, der Wohnungswirtschaft vor Ort, das Miteinander in der direkten Nachbarschaft weiter stärken und die vorhandenen Ressourcen mit spannenden Ideen nutzen.
Ein Blick auf die Karte der Kunstpunkte 2026 zeigt übrigens, dass Wersten-Südost und die benachbarten Gebiete aktuell noch ziemlich ‚kunstfreie Räume‘ sind: Hier geht’s zur Karte



